Skonto richtig rechnenauch mit Sicherheitseinbehalt
Dein Ergebnis
- Rechnungsbetrag
- 50.000,00 €
- Nachlass3 % von 50.000,00 €
- -1.500,00 €
- Sicherheitseinbehalt5 % von 48.500,00 €
- -2.425,00 €
- Umlagen
- -500,00 €
- Skontobasis
- 45.575,00 €
- Skonto3 % von 45.575,00 €
- -1.367,25 €
- Zahlbetrag
- 44.207,75 €
Schreib die nächste Rechnung gleich mit jedem Abzug.
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So rechnen wir
Erst geht der Nachlass vom Rechnungsbetrag ab. Vom Rest rechnen wir den Sicherheitseinbehalt und ziehen ihn ab, dann die Umlagen. Jede Zeile runden wir auf den Cent, so wie sie auf dem Zahlungsavis steht.
Skonto gibt es für Geld, das in der Skontofrist fließt. Der Sicherheitseinbehalt fließt dann nicht. Ob Skonto auf Umlagen geht, hängt vom Vertrag ab, wir nehmen sie aus. Das Skonto rechnen wir also nur vom Rest, der Skontobasis. Steht im Vertrag eine andere Basis, gilt der Vertrag.
Den Jahreszins rechnen wir mit 365 Tagen: Skonto geteilt durch das, was nach Skonto bleibt, mal 365 geteilt durch die Tage zwischen Skontofrist und Zahlungsziel.
Zieht der Auftraggeber Skonto, sinkt mit dem Entgelt auch die Umsatzsteuer. Die Umsatzsteuer der Rechnung wird dann berichtigt, so verlangt es § 17 UStG.
Häufige Fragen
Wovon wird das Skonto berechnet?
Darf der Auftraggeber einfach Skonto abziehen?
Wie viel darf der Auftraggeber pro Rechnung einbehalten?
Was kostet mich 3 Prozent Skonto wirklich?
Jeder Abzug steht richtig auf der Rechnung.
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