Arbeitgeberkosten berechnenwas dich dein erster Mitarbeiter wirklich kostet

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Deine Zahlen

€/Jahr

Alles, was du im Jahr zahlst, mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

h/Jahr

Bezahlte Stunden ohne Urlaub, Feiertage, Krankheit und Zeit im Büro.

%

Berufsgenossenschaft, Umlagen U1 und U2 und was du sonst auf den Bruttolohn zahlst.

Dein Ergebnis

Arbeitgeberkosten im Jahr54.585,00 €Bruttolohn plus 21,3 % Abgaben, Beitragssätze 2026.
Im Monat4.548,75 €
Pro produktiver Stunde34,12 €Ohne Gemeinkosten und Gewinn.
Stundenverrechnungssatz berechnen

Was du zahlst

Bruttolohn
45.000,00 €
Krankenversicherung
3.285,00 €
Zusatzbeitrag der Krankenkasse
652,50 €
Pflegeversicherung
810,00 €
Rentenversicherung
4.185,00 €
Arbeitslosenversicherung
585,00 €
Insolvenzgeldumlage
67,50 €
Abgaben zusammen
9.585,00 €

Beitragssätze 2026, für ein volles Jahr, außerhalb Sachsens und mit dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag. Berufsgenossenschaft und Umlagen trägst du unter Weitere Abgaben ein.

Rechne deine Lohnkosten in jedes Angebot ein.

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So rechnen wir

Wir nehmen deinen Bruttolohn im Jahr für ein volles Jahr, mit allen Sonderzahlungen.

Auf jeden Zweig der Sozialversicherung rechnen wir deinen Anteil mit den Sätzen für 2026, höchstens bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Für die Krankenkasse nehmen wir den durchschnittlichen Zusatzbeitrag, für die Pflegeversicherung den Satz außerhalb Sachsens.

Was nur dein Betrieb kennt, trägst du als Weitere Abgaben in Prozent ein. Wir rechnen es auf den ganzen Bruttolohn.

Die Kosten im Jahr geteilt durch die produktiven Stunden sind das, was eine Stunde deines Mitarbeiters dich kostet. Gemeinkosten und Gewinn sind da noch nicht drin.

Häufige Fragen

Was zahlt der Arbeitgeber zusätzlich zum Bruttolohn?
Deinen Anteil an der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung, meist die Hälfte des Beitrags, und die Insolvenzgeldumlage, die du allein zahlst. Dazu kommen die Berufsgenossenschaft, die Umlagen U1 und U2 und eine betriebliche Altersvorsorge, wenn du eine anbietest.
Wie viel Prozent kommen auf den Bruttolohn drauf?
Bei 45.000 € Bruttolohn im Jahr zahlst du 2026 rund 9.585 € dazu, gut 21 Prozent. Dazu kommen die Berufsgenossenschaft und die Umlagen U1 und U2, die je nach Gewerk und Krankenkasse verschieden hoch sind. Trage sie unter Weitere Abgaben ein, dann rechnen wir sie mit.
Warum steigen die Abgaben ab einem Lohn nicht mehr?
Kranken- und Pflegeversicherung zählen 2026 nur bis 69.750 € Bruttolohn im Jahr, Renten- und Arbeitslosenversicherung bis 101.400 €. Das ist die Beitragsbemessungsgrenze: Auf den Lohn darüber zahlst du keinen Beitrag mehr, deshalb sinkt der Anteil bei hohen Löhnen.
Was kostet ein Mitarbeiter pro Stunde?
Teile die Arbeitgeberkosten im Jahr durch die Stunden, die dein Mitarbeiter wirklich beim Kunden arbeitet, also ohne Urlaub, Feiertage, Krankheit und Zeit im Büro. Das ist das Mindeste, was eine Stunde bringen muss, bevor Gemeinkosten und Gewinn dazukommen. Den Preis für den Kunden rechnest du mit unserem Stundenverrechnungssatz-Rechner aus.
Gilt das auch für Minijob und Midijob?
Nein. Bis 2.000 € im Monat gelten Minijob und Übergangsbereich mit eigenen Beiträgen, die wir hier nicht rechnen. Auch für Auszubildende gelten eigene Regeln. Der Rechner gilt für einen Mitarbeiter mit mehr als 24.000 € Bruttolohn im Jahr.

Jede Lohnstunde im Angebot, keine verschenkt.

Mit plancraft erfassen deine Mitarbeiter ihre Stunden am Handy, und in der Nachkalkulation siehst du, was jede Baustelle wirklich gebracht hat. Teste es direkt für 7 Tage kostenlos.

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